BRÜCKE – STADTFÜHRUNG IM DEZEMBER 2015 / BEYAZIT – ŞEHZADEBAŞI – VEFA – SARAÇHANE

Unsere Führung startete bei der Metrostation “Vezneciler”, was übersetzt “Wechselstube” oder “Schalter” bedeutet – warum ist nicht bekannt. In osmanischer Zeit befanden sich in dieser Gegend die Wohnsitze zahl-reicher Hochschullehrer. Atatürk hat die osmanischen Gebäude dieser Gegend in Hochschulen umgewandelt, z.B. ist das ehemalige Kriegsministerium Teil der Istanbul Universität. Nicht weit von der Universität entfernt ist der Beyazıdturm aus dem Jahr 1825. Der 85 Meter hohe Turm diente als Feuerwachturm. Mittels Laternen haben sich die Feuerwächter untereinander verständigt.
Später wurde der Turm für Wettervorhersagen genutzt. Gelbe Leuchten verkündeten Nebel, grüne Regen, rote Schnee und blaue schönes Wetter.

Wo man heute die Metrostation “Vezneciler” verlässt, befand sich in spätosmanischer Zeit ein Vergnügungsviertel mit Theatern und den ersten Kinos, das “Direklerarası” genannt wurde, was “zwischen den Säulen” heißt und sich auf die Arkadengänge bezieht. Erst danach avancierte Pera zum neuen Unterhaltungsviertel.
Durch die Nähe des aus dem Jahr 360 stammenden Valens-Aquäduktes war diese Gegend immer sehr gut mit Wasser versorgt, so dass sich hier viele Bäder befanden, bspw. wurden beim Bau der Metrostation die Reste eines Janitscharenbades gefunden.
Hinter dem Metroeingang ist in der 16 Mart Şehitleri Cad. die Kalenderhane Camii zu erkennen. Dieser Bau hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Um 400 befand sich hier ein römisches Bad. Im 6. Jahrhundert wurde an der Stelle eine Hallenkirche errichtet. Der Grundriss des jetzigen Baus geht auf eine Ende des 12. Jahrhunderts gebaute Kirche zurück. 1204 bis 1261 während des Lateinischen Kaiserreichs, das der Eroberung der Stadt durch die Teilnehmer des 4. Kreuz-zugs folgte, wurde die Kirche zu einem katholischen Gotteshaus umgewandelt und den Franzis-kanern übergeben. Sie erhielt den Namen Maria Theotokos Kyriotissa (“Siegbringende Gottesgebärerin”). Nach der osmanischen Erobe-rung 1453 übergab Mehmet II. das Gebäude dem Derwisch-Orden der Kalenderiye, die ein sehr bedürfnisloses Leben führten. Sie nutzen sie für Versammlungen und unterhielten darin eine Armenküche. Noch heute gibt es den Ausdruck “kalender” für eine anspruchslose oder eigenbröt-lerische Person im Türkischen.
1925 wurden alle Derwisch-Orden von Atatürk verboten, so dass es heute die Kalenderiye nicht mehr gibt. 1746 wurde das Gebäude durch Einrichtung von Mihrab und Minbar, Gebetsnische und Freitagskanzel, endgültig zur Moschee umgewandelt. Das Minarett der Moschee stürzte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ein und die Moschee wurde aufgegeben. Erst in den 70er Jahren wurde sie renoviert und erhielt ihr ursprüngliches Aussehen aus dem 12. Jahrhundert zurück.
Auch das Minarett wurde wiederhergestellt, so dass sie wieder als Moschee genutzt wird. Die einstige Kirche zählt zu den wertvollsten byzantinischen Bauten Istanbuls.

In der Nähe der Moschee in der Bozdoğan Kemeri Cad. befindet sich die Helvai Yakup Efendi Türbesi (Helvaci Baba). Hier liegt ein Heiliger aus dem 16. Jahrhundert begraben. Insge-samt gibt es 100 Stadtheilige, deren Heiligtümer meist grün gestrichen sind. Zum Grab von Helvaci Baba kommen sehr viele Frauen, die bspw. einen Ehemann suchen, schwanger werden wollen oder kranke Kinder haben. Freitags mittags wird hier Helva und Brot an Betende verteilt.

Wie bereits erwähnt gab es in dieser Gegend zahlreiche Bäder, eines der ältesten ist das Tarihi Vezneciler Hamami in der Bozdoğan Kemeri Cad.
1481, im Todesjahr Mehmets II., wurde es von seinem Nachfolger Beyazıt II. gestiftet. Einzigartig ist die Teeküche, die noch aus der Zeit der Entstehung erhalten ist. Das Bad wurde schon von dem osmanischen Reiseschriftsteller Evliya Celebi im 17. Jahrhundert erwähnt. Es ist heute noch in Betrieb.

Nicht weit davon entfernt an der Ordu Cad., die von Beyazıt nach Laleli führt und in deren Mitte die Tramvay fährt, sieht man noch Reste des Forum Tauri, das von Kaiser Theodosius im 4. Jahrhundert angelegt wurde. Dahinter kann man ein großes rotes Gebäude erkennen. Hier war früher das osmanische Münzprägungsamt. Heute ist darin die Literaturfakultät der Istanbul-Universität mit einer großen Bibliothek untergebracht. Auf der gleichen Straßenseite ließ sich Großwesir Koca Ragip Paşa 1762 eine Bibliothek errichten, die gerade renoviert wird. Man kann aber die prächtige Kaligraphie über dem Eingangstor erkennen. Auch das Familiengrab befindet sich in dem Gebäudekomplex.

Die Laleli Camii (“Tulpenmoschee”) gegenüber gab dem Viertel den Namen. Sie wurde Mitte des 18. Jahrhunderts unter Mustafa III. (1757 bis 1774) errichtet, fiel wie die Fatih-, die Eyüp- und die Ayazma-Moschee in Üsküdar dem Erdbeben von 1765 zum Opfer und wurde ebenso wie die anderen Moscheen neu aufgebaut. Sie gilt als Meisterwerk des osmanischen Barock. Neben der Moschee steht das gemeinsame Grabmal des Stifters und seines ermordeten Sohnes Selim III.
Zwei Straßenblöcke weiter in der Fetih Bey Cad. findet man den Çukurçeşme Hanı (“gesunkene Fontaine”), der später in Büyük Taş Hanı umbenannt wurde. Mustafa III. ließ ihn 1760 als Einnahmequelle für die Laleli Camii errichten. Der erste Name verweist auf die ursprüngliche Nutzung als Zisterne, später wurden in unterirdischen Ställen Pferde der Sipahi- Elitereitereinheit untergebracht und dann wurde er als Geschäftshaus genutzt. Neben Geschäften, u.a. für Damenwäsche, gibt es heute hier ein Teehaus und Restaurants in den ehemaligen Ställen.

Am Anfang der Fetihbey Cad. gegenüber der Laleli-Moschee wurde 1922 das erste moderne Stahlbetongebäude der Türkei errichtet, das Harikzedegan Apartamanı (“die vom Feuer betroffenen”). Es wurde für die 1918 durch eine Feuersbrunst in Fatih Obdachlos gewordenen gebaut. Heute ist hier das Crowne Plaza Hotel.

In der Genç Türk Cad. ist das Grab von Laleli Baba, einem Derwisch, der zur Zeit Mustafas III. lebte und großen Einfluss auf ihn hatte. Er ist der eigentliche Namensgeber des Viertels. An der Straßenecke kann man ein Gebäude mit der Aufschrift “Laleli Pres” erkennen. Hier werden keine Druckerzeugnisse hergestellt, sondern hier kann man sich sein Gepäck zusammenpressen lassen, was für viele Besucher des Viertels auch sinnvoll ist. Denn hier decken sich viele Händler aus Osteuropa, Russland und dem arabischen Raum mit großen Mengen an Kleidung ein, die sie in ihrer Heimat weiter verkaufen. An dieses Haus grenzt die Ruine eines ehemaligen Klosters der Rifai-Sekte, die aus dem persischen Raum stammte.
Am Ende der Genç Türk Cad. liegt ein kleiner Friedhof, auf dem die 18 ersten bei der Eroberung Istanbuls gefallenen Mitglieder einer Elite-Reiter-Einheit Mehmets II. begraben sind. An der Landmauer gibt es einen ähnlichen Friedhof. Die Genç Türk Cad. mündet in die Şehzadebaşı Cad., auf Höhe der gleichnamigen Moschee.
Eine unscheinbare antike Säule an der Ecke der Mauer der Şehzade Camii (Prinzen-moschee), auf die später näher eingegangen werden soll, markiert den Mittelpunkt des antiken Konstantinopel im 4. Jahrhundert.

An der gegenüberliegenden Straßenecke ist ein schöner Eckbrunnen mit Wasserspender, der zum Moscheekomplex des Großwesirs Nevşehirli Damat Ibrahim Paşa (1662 bis 1730) gehört, aber gerade renoviert wird. Biegt man in die von der Hauptstraße abzweigende Dede Efendi Cad. ein, gelangt man zum Vefa Lisesi. Diese im Jahr 1872 gegründete staatliche Schule ist das älteste Zivilgymnasium der Türkei. Nur das Galatasaray Lisesi ist älter.

Gegründet Ende des 15. Jahrhunderts unter Beyazıt II. als imperiale Palastschule, wurde die Galatasaray Schule 1866 in ein Gymnasium nach französischem Vorbild umgewandelt. Es diente aber v.a. der Ausbildung des diplomatischen Nachwuchses. Wie das Galatasaray Lisesi hat auch das Vefa Lisesi einen nach ihm benannten Fußball-Club aus dem Jahr 1908, der natürlich weniger bekannt ist, aber immerhin auch in der 2. Liga spielt. Das Vefa-Stadion befindet sich in Edirnekapi.
Eine eigene Hymne gibt es in der Schule ebenfalls.
Eine andere alte Tradition der Schule ist der “Boza Günü”. An diesem Tag, der jeweils am ersten Sonntag im Mai statt-findet, werden die ehemaligen Absolventen eingeladen und bekommen kostenlos Boza ausgeschenkt. Um was für ein Getränk es sich dabei handelt, wird später noch erläutert werden.
Heute ist das Vefa Lisesi ein Anadolu Lisesi, d. h. ein vierjäh-riges Gymnasium, in dem in einer Fremdsprache unterrichtet wird, in diesem Fall auf Englisch. Zwanzig Prozent der Schüler sind Internatsschülerinnen. Von 1959 bis zum Militärputsch 1980 waren im Internatsbereich Jungen untergebracht, so auch unser Guide Adnan, der hier seinen Schulabschluss machte.
Einige Kultschauspieler, wie der “Şaban” genannte Kemal Sunal (1944 bis 2000) und der Theater-Schauspieler Müsdat Gezen waren ebenso Absolventen wie der Journalist Uğur Dündar, der auf Arena ein TV-Programm hat und für die Zeitung Sözcü arbeitet. Das nach Şaban benannte Klassenzimmer konnten wir sehen.
Der Stadtteil “Vefa” ist aber v.a. für das Kultlokal “Vefa Bozacisi” in der Katip Celebi Cad. bekannt. Der im Jahr 1876 von einem albanischen Flüchtling gegründete Familienbetrieb schenkt ganzjährig Boza aus, wie es auch auf dem Balkan, dem Herkunftsgebiet des Boza üblich ist. In den Geschäften gibt es ihn nur im Winter zu kaufen. Boza ist ein dickflüssiger, cremefarbener, schwach alkoholischer Saft (0,6 bis 1%) aus vergorener Hirse, oft aber auch auf Maisbasis hergestellt. Man trinkt, bzw. löffelt ihn, kalt mit einer Prise Zimt.
Auch Atatürk war Kunde beim Vefa Bozacısı. Sein Glas mit dem genauen Besuchsdatum ist in einem kleinen Glasschränkchen ausgestellt.
Neben dem Boza-Ausschank liegt die Mehmet Ağa Camii. Der heilige Ebul Vefa, ein Sufi-Scheich aus Konya, der dem Stadtteil den Namen gab, liegt in der Nähe in der Haci Kadin Cad. begraben.

Am Valens- Aquädukt gelegen ist die Gazanfer Ağa Medresesi, die Stiftung eines weißen Eunuchen aus dem 17. Jahrhundert. Da Eunuchen ja keine eigene Familie haben konnten, der sie ihr Geld hätten vermachen können, haben sie sehr viele Stiftungen getätigt.
Zwischen Aquädukt und der Şehzadebasi bzw. Macar Kardeşler Cad. liegt, geteilt durch den Atatürk Bulvari, eine Grünfläche mit Spielplätzen und Denkmälern.
Das Denkmal mit der abgebrochenen Säule, das Teyyare Şehitler Aniti, erinnert an die ersten abgestürzten Militärpiloten der Türkei. Die beiden, Fetih und Sadek Bey, wollten 1914 nach Kairo fliegen, sind aber über Damaskus abgestürzt und wurden dort auch beigesetzt.
Hinter der Parkanlage liegt das Rektorat der Fatih Sultan Mehmet Vakif Üniversitesi, ein Gebäude aus der 1. Nationalen Epoche, wie man den Baustil von der Jahrhundertwende bis 1920 bezeichnet. Der Armenier Jervant Terzian hat das Gebäude für die Stadtver-waltung von Fatih 1914 gebaut.
Nebenan befindet sich das ehemalige Feuerwehrmuseum.
Auf der anderen Seite des Atatürk Bulvari ist das 1987 von dem Bildhauer Hüssein Gezer geschaffene Denkmal für Fatih Sultan Mehmet, also Mehmet den Eroberer zu sehen. Folgt man der Macar Kardeşler Cad. und biegt links in die Kız Taşı Cad. ein, stößt man auf einem kleinen Platz umgeben von Häusern auf die Markian-säule, die im Türkischen “Kız Taşi” (Mädchenstein) genannt wird.
Kaiser Markian hat von 450 bis 457 regiert. Das Amt antreten konnte er dadurch, dass er Pulcheria, die Schwester seines Vorgängers Theodosius II., des Erbauers der Land – und Seemauern, heiratete. Mit der Säule feierte er seinen Sieg über die Hunnen. Der Sockel wurde aus Assuan geholt. Auf dem Sockel stand eine Statue von Markian, die im Zuge der Plünderungen des 4. Kreuz-zugs nach Bari gebracht wurde. Unten am Sockel ist die Siegesgöttin Nike abgebildet, daher der türkische Name “Kıztaşı”.
In den Löchern der Säule waren einst vergoldete Bronzebuchstaben. Die Säule liegt auf der Hauptachse vom ehemaligen Kaiserpalast zum Goldenen Tor in Yedikule.
Von dem Platz nach links geht die Dolap Cad. ab, die auf den Arkeoloji Parki zuführt. Dort sind die Reste der spätantiken Polyeuktoskirche zu sehen. Diese wurde zwischen 524 und 527 gebaut, ist also zehn Jahre älter als die Hagia Sophia und war damals die größte Kirche der Welt. Sie ist dem Hl. Polyeuktos, einem der ersten Christen, einem Beamten aus Malatya, der als Märtyrer starb, gewidmet. Die Stifterin der Kirche war eine einflussreiche Aristokratin, die Urenkelin von Theodosius II. Anicia Iuliana. Ihre Stiftung wurde dem Vorbild des Salomonischen Tempels, wie er im Alten Testament beschrieben ist, nachempfunden.
Im 11. Jahrhundert wurde die Kirche aufgegeben. Viele Bauteile wurden als Spolien für andere Bauten verwendet. Die schönsten Reliefs wurden von den Venezianern beim 4. Kreuzzug gestohlen und nach Venedig gebracht, einige Pfeiler stehen z.B. vor dem Südportal des Markusdoms. 1960 hat man beim Bau einer Unterführung Reste der Kirche gefunden. Hinter der fehlenden Verkleidung der Unterführung kann man Überreste der alten Mauer der Kirche entdecken.

Schräg gegenüber der Prinzenmoschee ist das Rathaus von Fatih aus den 60er Jahren zu sehen. Davor stehen Büsten der ehemaligen Bürgermeister.
Die Şehzade Camii (Prinzenmoschee) ist Mehmet, dem Lieblingssohn und designierten Nachfolger von Süleyman dem Prächtigen (1520 bis 1566), gewidmet. Er starb allerdings mit 21 Jahren an Windpocken. Sein Leichnam wurde von Manisa, wo er Statthalter war, nach Istanbul überführt. Der trauernde Vater erteilte seinem Hofarchitekten Mimar Sinan den Auftrag zum Bau einer Moschee zu dessen Andenken. Sie entstand zwischen 1543 und 1548. Sinan bezeichnete diese Moschee als sein “Lehrlingsstück”. Die zwischen 1550 und 1557 errichtete Süleymaniye-Camii nannte er sein “Gesellenstück” und die Selimiye-Moschee in Edirne sein “Meisterwerk”, das er im Alter von 85 Jahren beendete. Geboren wurde Sinan als Kind christlicher Eltern um 1490 in einem Dorf bei Kayseri.
Durch die Knabenlese kam er an den Hof des Sultans und wurde dort muslimisch erzogen. Nach Beendigung der Palastschule, zog er mit den Janitscharen als Militäringenieur durch das ganze Osmanische Reich. Mit über 50 Jahren wurde er zum Hofar-chitekten ernannt. Die Prinzenmoschee war sein Erstlingswerk. 41 andere Moscheen allein in Istanbul sollten folgen. Insgesamt konstruierte er 477 Bauwerke, blieb aber bis zu seinem Tod im Alter von 97 Jahren ein bescheidener Mensch.
Das Modell der Prinzenmoschee, eine Zentralkuppel mit Halbkuppeln, wurde zum Vorbild für viele weitere Moscheen, z.B. Sultan Ahmet, die Yeni Camii und die neue Fatih Camii. Auffallend sind die durchgehend filigranen Reliefs an den Minaretten. Die Türbe Mehmets im Mausoleengarten wurde bereits vor der Moschee fertiggestellt. Über dem Eingangsportal ist in persischen Versen sein Todesdatum angegeben. Schöne Glasfenster und pastellfarbene Fayencen schmücken das Grabmal. Über seinem Sarg ist ein symbolischer hölzerner Thron zu aufgestellt. Im Mausoleengarten ist auch Cihangir, Süleymans und Roxelanes buckliger und sehr geliebter Sohn, beerdigt. Er starb 1553 mit 23 Jahren, wohl, weil er nicht verkraften konnte, dass er der Hinrichtung seines Halbbruders Mustafa hatte beiwohnen müssen. Süleyman ließ ihm zu Ehren eine hölzerne Moschee über dem Bosporus bauen, die dem Stadtteil den Namen gab. Die Moschee ist mehrmals abgebrannt, die heutige Cihangir-Moschee stammt aus der Zeit des Neobarock. Weitere Grabmäler sind Großwesiren wie Rüştem Pasa und Ibrahim Paşa gewidmet.

Mit dem Besuch dieser Mausoleen, die als die schöns-ten Istanbuls gelten, endete diese hochinteressante Tour.

Text: Annette Lui
Fotos: Manuela Schliesser

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